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Hinschauen anstatt wegschauen
02.10.2012, 05:17
Beitrag: #1
Hinschauen anstatt wegschauen
Ja, das sagt sich so leicht. "Hinschauen anstatt wegschauen", oder aber auch "hinhören anstatt weghören", doch wie sieht das denn real aus? - Sind wir nicht oftmals einer Reizüberflutung ausgesetzt und von daher zwangsläufig gezwungen zu filtern, was wir aufnehmen und was eben nicht? - Wenn dem nun so ist, dass wir filtern, was wir wahrnehmen, so wäre es doch noch interessant und sinnvoll, diesen Filter mal etwas genauer unter die Lupe zu nehmen, findet Ihr nicht auch? Denn immerhin ist es doch zu einem grossen Teil eben diesem Filter zuzuschreiben, wie wir uns selber fühlen und verhalten taugaus-tagein.
Ob Ihr wohl Lust darauf hättet, Eurem Filter mal etwas auf den Zahn zu fühlen? - Schon mal darüber nachgedacht, was der Preis dafür ist, wenn man nicht hinhört und hinschaut? Tja, alles hat seinen Preis ...
Nun, wie sieht's aus? Wollen wir hier mal gemeinsam etwas tiefer auf diese Thematik eingehen, oder macht Ihr das lieber allein mit Euch im stillen Kämmerlein aus (oder dann vielleicht einmal mehr halt eben auch nicht)? ;-)
lg, mod

Nichts Gutes ausser man tut es ...
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Hinschauen anstatt wegschauen - Mod - 02.10.2012 05:17

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